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| Pseudowire-Technik soll Backhaul-Kosten senken |
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RAD Data Communications will UMTS-Datenverkehr über Metro-Ethernet, Richtfunkstrecken und DSL-Leitungen übertragen. Damit sollen UMTS-Anbieter Kosten einsparen können, da auf verhältnismäßig teure Standleitungen auf Basis von TDM- oder ATM-Technik verzichtet werden kann.
Auf der CeBIT zeigt RAD eine Reihe von Pseudowire-Lösungen zur Emulation von Leitungen in paketvermittelten Netzen (PSN). Mobilfunknetzbetreiber sollen TDM- oder ATM-basierende Standleitungen durch Gigabit-Ethernet-, IP- oder MPLS-Dienste ersetzen und so eine zukunftssichere Transportinfrastruktur aufbauen können, verspricht das Unternehmen.
In erster Linie geht es aber darum, Betriebskosten im Backhaul-Bereich, also bei der Infrastruktur, für den Anschluss von Basisstationen und Mobilfunk-Vermittlungszentralen an das Kernnetz zu senken. Auch DSL- und Richtfunkverbindungen sollen dazu beitragen,...
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